Rucksackreisen – Spannende Abenteuerreisen

Rucksackreisen(Foto: Yehudit Garinkol)

Menschen, die gerne einen außergewöhnlichen uns spannenden Urlaub erleben wollen, gehen auf Rucksackreisen. Der internationale Rucksacktourismus, der auch oft unter „Backpacking“ bezeichnet wird, hat seine Wurzeln im Bestseller „The Beach“ (1997) von Alex Garlands und wurde seit diesem Zeitpunkt auch zunehmend ein Begriff für Urlauber.

Vorteile von Rucksackreisen

Wer auf Rucksackreisen geht, ist auf jeden Fall flexibler als andere Urlauber. Die Rucksackreisenden brauchen kein teures Resort mit vielen Pools oder ein schönes Ferienhaus in am Meer, sondern sie erkunden gerne mehrere Orte ganz individuell. Mit dem klassischen Rucksack sind die sogenannten Backpacker von keinem Ort, keinen Reiseveranstaltern, keinen Hotels oder keinen fest geplanten Routen abhängig – sie können die weitere Tour jeden Tag aufs Neue nach Lust und Laune festlegen.

 Rucksackreisen heute

Normale Rucksackreisen starten am Flughafen und nicht mehr einfach so auf der Straße, wie bei den Trampern. Heutzutage gibt es in fast allen Großstädten Hostels oder einfache Hotels, in denen die Backpacker günstig in Mehrbettzimmern übernachten können. Ein beliebter Ort bei Rucksackreisen sind vor allem Länder in Asien, wie Thailand und Vietnam, da sie billig und als relativ sicher gelten.

 Eine Form von Rucksackreisen: Work & Travel

Viele, die auf Rucksackreisen gehen, entscheiden sich für eine Art der Rucksackreisen: Das Work & Travel. Damit finanzieren sie sich ihre Reise, indem sie zum Beispiel in Australien dann Schafe hüten oder Beeren pflücken.

 Tipps für Rucksackreisen

Bevor man auf Rucksackreisen geht, sollte man sich ausreichend über die Zielorte informieren. Jedes Land mit seiner Kultur sind reagieren anders auf Backpacker. Mithilfe von Reiseführern oder Tipps von ehemaligen Rucksackreisenden, kann man herausfinden, welche Orte sehenswert sind und welche Hostels zum Beispiel am besten sind. Auch sollte man die Länderinformationen auf der Homepage vom Auswärtigen Amt gründlich studieren und sich über Impfungen, Visa und mögliche Warnungen informieren.

Beim Packen sollte man darauf achten, dass der Rucksack ein Fassungsvermögen von mindestens 70 Litern hat und angenehm zu tragen ist. Viele Rucksäcke besitzen einen faltbaren kleineren Rucksack, den man auf Tagesausflügen mitnehmen kann. Da man den Rucksack immer tragen muss, sollte man bei jedem Kleidungsstück überlegen, ob man es mitnimmt. Durch Waschen vor Ort spart sich viel Gewicht. Ein Schlafsack und ein großes Handtuch sollten mit dabei sein und auf jeden Fall eine Reiseapotheke. Um seine Reise festzuhalten, empfehlen wir auf jeden Fall eine Kamera mitzunehmen.

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